Alfons Schuhbeck vertreibt in seinen Gewürzläden eine Vielzahl von Tees und Teemischungen, die er in sieben Rubriken untergliedert hat. Dabei handelt es sich um die Rubriken:
Schuhbecks Kräutertee
Schuhbecks Chais
Schuhbecks Schwarztee
Schuhbecks Früchtetee
Schuhbecks Gewürztee
Schuhbecks Grüne Tees
Schuhbecks Weißer Tee
Aus der Rubrik "Schuhbecks Schwarztee" - hier bietet er 13 unterschiedliche Tees an - möchten wir heute die Ostfriesenmischung vorstellen.
Die Anfänge Ostfriesischer Teekultur reichen in das frühe 17. Jahrhundert zurück, erfährt man bei Wikipedia. Dort auch kann man nachlesen, dass um 1610 Schiffe der Niederländischen Ostindien-Kompanie erstmals Tee nach Europa brachten. Wenig später dann gelangte vermutlich Tee auch nach Ostfriesland und wurde dort zunächst nur als Medizin verabreicht. Etwa ab 1720 existierte bereits ein umfangreicher Teehandel in Ostfriesland.
Wie man ostfriesischen Tee zubereitet, kann man ebenfalls Wikipedia entnehmen. Ob man den Tee nun mit Kluntje, (braunem oder weißem Kandiszucker) und ’n Wulkje“ (Schuss Sahne) genießt oder pur, bleibt jedem selbst überlassen. Alfons Schuhbeck weist mit seinem "Ostfriesentipp" (Sahne und Kandiszucker) auf der Teepackung auf die typische Zubereitungsart hin.
Schuhbecks Ostfriesenmischung besteht aus Assam und Sumatra Tee. Es wird empfohlen, 5-6 Teelöffel dieser Mischung auf 1 Liter kochendes Wasser zu geben und sie dann 3-5 Minuten ziehen zu lassen.
Dieser Tee schmeckt sehr delikat, friesisch herb und passt besonders gut zu Käsebroten. Eine leichte Abendmahlzeit, die bekömmlich ist.
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